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Sishijiushi Jingluo Donggong
Meridian-Qigong: Das 49er Leitbahnen Bewegungs-Qigong


Das 49er Leitbahnen Bewegungs-Qigong ist ebenfalls eine Methode des medizinisch orientierten Qigong.
Die ruhigen und meditativen Bewegungsabfolgen dieses Übungssatzes wurden von Prof. Zhang Guangde ursprünglich
konzipiert, nachdem sich die medikamentöse Behandlung einer eigenen schweren Erkrankung als schwierig herausstellte.
Das Selbststudium der klassischen Schriften des Daoyin, der TCM und seine Kenntnisse über moderne Krankheitstheorien inspirierten
ihn zur Entwicklung dieser Übungsform als komplementäre Ergänzung zu schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten.

Im Vordergrund steht vor allem die Lenkung der Vorstellungskraft an den Leitbahnen entlang,
um einzelne Meridiane gezielt zu aktivieren.
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) strömt Qi in den Leitbahnen und verbindet alle Segmente des Körpers miteinander.
In China wird diese Methode sowohl zur Vorbeugung wie auch in der Rehabilitation eingesetzt. Hauptaspekt ist die Stärkung der Abwehrkräfte.


Die vier Abschnitte des 49er Leitbahnen Bewegungs-Qigong bestehen aus:
1. Regulation der Meridiane: Öffnung des Lungen- und Dickdarm-Meridians sowie Weiten der Blutgefäße.
2. Den Umlauf anregen: Zirkulation des Qi durch gelenkte Aufmerksamkeit (yinian) an vier Leitbahnen entlang.
3. Qi führen : Qi wird durch den gesamten Körper geleitet, um alle Haupt- und Sonderleitbahnen mit Qi und Blut zu versorgen.
4. Sammlung: Einsammeln des Qi im Dantian zur Stärkung der Abwehrkraft und Stabilisierung des Immunsystems.


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